PEOPLE: Georg Gesek und der Beginn des digitalen Kollegen
Ab Jänner 2026 beginnt eine neue Phase der Arbeitswelt. Nicht schleichend, nicht theoretisch, sondern konkret und operativ. Was bis vor Kurzem als KI-Tool oder Assistenzsoftware bezeichnet wurde, wird zu etwas fundamental anderem: zu einem vollwertigen digitalen Kollegen. Der Mann hinter dieser Entwicklung ist Georg Gesek.
Gesek ist kein Tech-Evangelist, sondern ein Systemdenker. Seine KI-Assistenz tritt nicht als Spielerei auf, sondern als strukturelle Antwort auf eines der größten Probleme unserer Zeit: den permanenten Mangel an qualifizierter Arbeitskraft bei gleichzeitig explodierender Komplexität in Unternehmen. Was er entwickelt hat, zielt nicht auf Effizienz allein, sondern auf eine Neudefinition von Arbeit.
Was jeder unbedingt wissen muss und warum dieses Thema niemanden kalt lassen darf
Das ist kein Tool, sondern eine neue Rolle im Unternehmen
Die KI von Gesek ist nicht Software, die man benutzt, sondern eine Instanz, mit der man arbeitet. Sie beantwortet Anfragen, verarbeitet Wissen, unterstützt Entscheidungen und ist rund um die Uhr verfügbar. Erstmals wird Arbeitskapazität softwaredefiniert.
Der Arbeitsmarkt verändert sich nicht langsam, sondern schlagartig
Mit dem Markteintritt im Jänner 2026 verschiebt sich ein Grundprinzip. Wachstum braucht nicht mehr zwingend neue Mitarbeiter, sondern neue Strukturen. Teams werden hybrid aus Menschen und KI. Produktivität wird von der reinen Kopfanzahl entkoppelt. Geschwindigkeit wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unternehmen, die diesen Wandel nicht verstehen, verlieren innerhalb weniger Jahre ihre Relevanz.
HR wird zur Schlüsselabteilung der Zukunft
Diese KI ist kein klassisches IT-Thema. Sie ist ein Thema für HR, Führung und Organisationsentwicklung. Die KI übernimmt Rollen, arbeitet mit Menschen und beeinflusst Leistung, Prozesse und Verantwortung. Wer sie falsch einführt, riskiert einen Kulturbruch. Wer sie richtig integriert, schafft eine neue Form von Leistungsfähigkeit.
Menschen werden nicht ersetzt, aber radikal neu positioniert
Die zentrale Wahrheit lautet: KI ersetzt keine Menschen, sondern Tätigkeiten. Damit wird sichtbar, wo menschlicher Mehrwert tatsächlich entsteht. In Zukunft zählen Urteilskraft, Beziehungskompetenz, Verantwortungsübernahme und Kontextverständnis. Routine verliert an Bedeutung, Relevanz gewinnt.
Jänner 2026 ist kein Launch, sondern ein Kipppunkt
Der öffentliche Markteintritt wirkt wie ein Katalysator. Unternehmen sehen reale Anwendungsfälle. Führungskräfte erkennen den strategischen Hebel. Mitarbeitende erleben KI nicht mehr abstrakt, sondern im Arbeitsalltag. Ab diesem Moment wird es erklärungsbedürftig, keine KI im Team zu haben.
Die Referenzen hinter der Vision
Was Geseks Ansatz zusätzliches Gewicht verleiht, ist seine außergewöhnliche technologische Vita. Er zählt zu den am besten vernetzten europäischen Deep-Tech-Unternehmern und bewegt sich seit Jahren souverän zwischen europäischer Ingenieurskultur und internationaler Hochtechnologie. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von Projekten auf höchstem Niveau, von der Entwicklung komplexer IT- und KI-Architekturen bis hin zu großskaligen Infrastruktur- und Innovationsvorhaben für anspruchsvollste Anwendungsfelder.
Gesek ist regelmäßig im Silicon Valley, wo er sich jährlich mit führenden Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen und Innovationsnetzwerken austauscht. Dieser kontinuierliche Brückenschlag zwischen Europa und dem globalen Epizentrum der Tech-Industrie prägt auch seine Arbeit. Er denkt nicht in lokalen Lösungen, sondern in internationalen Standards und langfristigen Systemen.
Hinzu kommt eine außergewöhnliche Innovationsleistung: Gesek hält zahlreiche Patente und Schutzrechte in unterschiedlichen Technologiebereichen. Sie stehen nicht für theoretische Forschung, sondern für umgesetzte, industrielle Innovation. Seine Erfindungen sind belastbar, skalierbar und praxisnah und genau das unterscheidet sie von vielen kurzfristigen KI-Experimenten am Markt.
Die neue Generation von Unternehmern.
Georg Gesek steht für eine neue Generation von Unternehmern. Nicht laut, nicht ideologisch, nicht visionär um jeden Preis, sondern präzise, strukturell und wirkungsorientiert. Er verkauft keine Zukunftsversprechen, sondern liefert ein funktionierendes Organisationsmodell für eine Arbeitswelt, in der Zeit, Wissen und Arbeitskraft neu verteilt werden.
Die eigentliche Provokation seiner Erfindung ist nicht technologisch, sondern gesellschaftlich. Was passiert, wenn Produktivität nicht mehr an Menschen gebunden ist. Diese Frage betrifft Unternehmer ebenso wie Angestellte, Politik, Gewerkschaften und Bildungssysteme.
VOYAGE und NextPlay werden den digitalen Kollegen exklusiv testen und aus erster Hand darüber berichten, wie er im realen Arbeitsalltag funktioniert und welche Effizienzgewinne tatsächlich erzielt werden. Der Fokus liegt dabei nicht auf theoretischen Versprechen, sondern auf konkreten Erfahrungswerten, messbaren Ergebnissen und der Frage, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI in der Praxis anfühlt, verändert und bewährt.
Der digitale Kollege ist da. Und er wird bleiben.

